Bild Luzern mit Kappelbrücke


UK Flag

 

 

 

Panorama-Rechner für Roundshot VR Drive Panorama Set

Mit der Einstellung der Produktion des Roundshot VR Drive (1. Generation) bei Seitz letzten Jahres, wird auch der Vertrieb dieses Panorama Rechners bei mir auf den 1. März 2012 eingestellt.

Der hier vorgestellte Panorama-Rechner ist ausschliesslich für winkelgetreue (verzeichnungsfreie) Objektive und nicht für Fisheye Objektive ausgelegt.

 

Alles in Kürze

Der hier vorgestellte Panorama-Rechner ist speziell für den Panoramakopf Roundshot VR Drive von Seitz entwickelt worden. Er berücksichtigt die Programmiermöglichkeiten des Roundshot VR Drive. Für einen vorgegebenen horizontalen Panoramabildwinkel berechnet er die Anzahl Bilder, welche am VR Drive eingegeben werden können. Dabei wird die im Panorama-Rechner vordefinierbare horizontale prozentuale Überlappung sicherstellt. Natürlich werden auch die vertikalen Positionen des Panoramakopfes berechnet. Dies abhängig vom dem jeweils vorgegebenen vertikalen Panoramabildwinkel und der gewählten prozentualen vertikalen Überlappung.

Bild Roundshot VR Drive
Bild Hauptmenue VR Drive

Der Panorama-Rechner berechnet die für das Panorama relevanten Parameter für zylindrische- (MultiRow) und sphärische (Kugel) Panoramen. Mit einem speziellen Algorithmus werden bei Kugelpanoramen, wenn gewünscht, die Anzahl Bilder in den Reihen, welche nicht auf dem Horizont liegen sukzessive reduziert. Dabei wird immer die vorgewählte horizontale Überlappung sichergestellt. Die Berechnungen basieren auf den vordefinierten horizontalen/vertikalen Panorama Bildwinkeln, den vordefinierten horizontalen/vertikalen Überlappungen zwischen den Einzelbildern und dem eingesetzten Kameramodell (Sensorabmessungen). Als Zugabe stellt der Panorama-Rechner einen Bildreihen-Rechner (Bracketing-Rechner) für die DRI / HDRI Fotografie zur Verfügung.

Wenn Sie mehr über den Roundshot VR Drive Panorama-Rechner erfahren möchten, lesen Sie einfach weiter. Zusätzlich können Sie auch die komplette Bedienungsanleitung oder eine Kurzanleitung und weitere interessante Dokumentationen unter dem Link "Produkte / Download" herunterladen.

 

Inhaltsverzeichnis

Übersicht der Funktionen

Panorama-Kopf: Roundsot VR Drive Panorama Set

Panorama-Rechner für: Roundshot VR Drive Panorama Set

Panorama-Rechner Menüstruktur

MultiRow Panorama-Rechner

Kugel Panorama-Rechner

Bracketing-Rechner

Kamera Parameter-Datenbank

Hyperfokale Distanz- und Schärfentiefe Rechner

Menü Skript-Datei

 

 

Übersicht der Funktionen

 

Die hier zum Verkauf angebotenen Panorama Rechner wurden für das Betriebssystem Windows von Microsoft Windows icon entwickelt.

Gute Neuigkeiten für MAC Logo MAC user! Der Panorama Rechner soll auch auf einem MAC mit Intel CPU und installiertem Wine seine Arbeit verrichten. Weiter Details unter folgenden Links:

http://www.chip.de/downloads/WINE-for-Darwin-and-Mac-OS-X_19426620.html (Deutsch)

http://davidbaumgold.com/tutorials/wine-mac/ (English)

 

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Panorama-Kopf: Roundshot VR Drive Panorama Set

Das Roundshot VR Drive löst eine Serie von Aufnahmen an einer konventionellen Digitalkamera aus. Die Elektronik des Roundshot VR Drive steuert die Rotationszeiten, die Anzahl Bilder in einem vorgegebenen Zirkel sowie die Bracketing-Funktionen (Mehrfachbelichtung). Die Belichtungsautomatik und die Fokussierung wird nicht vom Roundshot VR Drive sondern durch die Digitalkamera gesteuert. Die so entstandene Serie von Einzelbildern wird anschliessend in einer Stitching-Software zu einem digitalen Panorama verarbeitet. Die Digitalkamera wird auf dem Universal-Haltebügel befestigt und mit dem elektronischen Auslösekabel mit dem Roundshot VR Drive Motor verbunden.

Auszug aus der <Bedienungsanleitung> des Roundshot VR Drive.

 

Bild: VR Drive Panorama Set von Seitz

Roundshot VR Drive Panorama Set

Der Roundshot VR Drive hat für die horizontalen Panoramakopf-Positionierungen eine über Tasten und LCD-Display programmierbare motorgetriebene Steuerung. Sie entlastet den Fotografen beim Aufnehmen von Panoramen sehr, indem alle horizontalen Positionierungen automatisch angefahren werden. Weitere Details über die Bedienung des Roundshot VR Drive können über diesen Link <Bedienungsanleitung Roundshot VR Drive> gefunden werden.

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Panorama-Rechner für: Roundshot VR Drive Panorama Set

Der in der Folge beschriebene Panorama-Rechner unterstützt die Panoramatypen MultiRow (plane und rechtwinklig) und Kugel-Panorama (sphärische). MultiRow Panoramen können im Kamera Hoch- als auch im Querformat aufgenommen werden. Für Kugel-Panoramen steht nur das Kamera Hochformat zur Verfügung. Der MultiRow Panorama-Rechner stellt auch einen manuellen Berechnungsmodus bereit. Mit diesem kann nach einer automatischen Berechnung die Anzahl Kolonnen (Anzahl Bilder (H)) und/oder Reihen (Anzahl Bilder (V)) verändert werden. Eine darauffolgende Neuberechnung verändert für die beiden Panoramatypen die berechneten Parameter wie folgt:

MultiRow Panorama-Rechner:

Kugel-Panorama-Rechner:

Bei z.B. zu gering berechneten Überlappungen oder Panorama Bildwinkeln werden in der Statuszeile Fehlermeldungen ausgegeben, welche Vorschläge für die Behebung der Fehler anbieten.

Weiter steht ein Bracketing-Rechner zur Verfügung, welcher bei Belichtungsreihen für jede Kameraposition die entsprechenden Verschlusszeiten berechnet. Bei einer Belichtungsreihe werden pro Kameraposition mehrere Belichtungen nacheinander ausgelöst. Spezielle auf dem Markt erhältliche Programme wie z.B. PTGui Pro, Photomatix etc. ermöglichen die Erstellung von HDRI-Bildern (High Dynamic Range Imaging), bei denen die einzelnen Belichtungsreihen wieder zu einem einzelnen Bild verschmelzt werden.

Des Weiteren können die berechneten Parameter in einer übersichtlichen Skript-Datei gespeichert werden.

 

Arbeitsablauf für die Erstellung eines MultiRow Panoramas

In der Vorbereitung wird als erstes der horizontale Panorama-Bildwinkel in 45°-Schritten und der vertikale Panorama-Bildwinkel den Anforderungen entsprechend definiert. Beide Werte werden im Eingabefeld des Panorama Rechners eingegeben. Wenn nicht schon gesetzt ist auch das für das Panorama einzusetzende Kameramodell in der Parameter-Datenbank zu aktivieren. Dadurch werden die Abmessungen des Sensors und dessen Auflösung für eine korrekte Berechnung gesetzt. Natürlich soll auch die Brennweite ins Eingabefeld des Panorama-Rechners eingegeben werden. Das ist eigentlich schon alles was für eine Berechnung benötigt wird. Ein "Click" z.B. auf die Taste "Auto Hochformat" des Panorama-Rechners berechnet alle am Roundshot VR Drive einzugebenden Parameter. Diese sind in blauer Schrift hervorgehoben.

Weiter werden die am Roundshot VR Head einzustellenden Elevationswerte für die einzelnen Reihen berechnet. Zur besseren Übersicht bietet der Panorama-Rechner die Möglichkeit, die berechneten Parameter in einer <MultiRow-Panorama Skript-Datei> zu speichern.

 

Arbeitsablauf für die Erstellung eines Kugel Panoramas

Dieser ist noch einfacher als jener für ein MultiRow Panorama. Ist die für das Panorama einzusetzende Kamera im Panorama-Rechner bereits aktiviert, muss für eine erste Berechnung nur noch die Brennweite des zu verwendenden Objektivs in die Eingabemaske des Panorama-Rechners eingegeben werden. Ein "Click" auf die Taste "Automatisch" des Panorama-Rechners berechnet alle wichtigen Parameter, welche am Roundshot VR Drive einzugebenden sind.

So kann der Roundshot VR Drive über 360°, entsprechend des eingegebenen Horizontalen Bildwinkels und der Anzahl Bilder, jede beliebige Position anfahren. Die minimale und maximale Anzahl definierbarer Bilder ist 2 bzw. 72 und ist in Einer-Schritten einstellbar. Die Anzahl vorwählbarer Bilder bezieht sich auf den eingestellten horizontalen Bildwinkel und nicht auf 360°.

Weiter werden die am Roundshot VR Head einzustellenden Elevationswerte für die einzelnen Reihen berechnet. Zur besseren Übersicht bietet der Panorama-Rechner die Möglichkeit, die berechneten Parameter in einer <Kugel-Panorama Skript-Datei> zu speichern.

 

In der Folge sollen die Menüstruktur des Rechners und die Beschreibung der einzelnen Menüs zeigen, wie für eine bestimmte Ausrüstung und den Vorgaben für das Panorama die geeignetsten Parameter einfach berechnet werden können.


Der Rechner selbst kommt nach Fertigstellung mit einer ausführlichen Dokumentation und einer „Schritt für Schritt“ Kurzanleitung per E-Mail zum Versand.

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Panorama-Rechner Menüstruktur

 

 

Image: Overview menu Select Spherical Panorama Calculator Select Bracketing Calculator Select MultiRow Panorama Calculator Select Hyper focal distance Calculator
 
Image: Selct button for camera parameters Select the camera model select button
Für mehr Details: Ein Click auf einen Rechner im Menü.
 
Für mehr Details: Ein Click auf den"Wahl" Knopf.

Das obige Bild zeigt die Menüstruktur des Panorama-Rechners. Durch anklicken der hellgrauen Untermenüs gelangt man für jedes Menü zur hochauflösenden Detailansicht und weiteren Erklärungen. Der Panorama-Rechner ist zweisprachig für Deutsch und Englisch ausgelegt. Die Wahl der Sprache erfolgt durch Tastenkürzel oder über das Hauptmenü.

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MultiRow-Panorama-Rechner

Panolino MultiRow Rechner

Der MultRow Panorama-Rechner ist in ein Eingabe- und ein Ausgabefeld aufgeteilt. Im Eingabefeld werden die für die Berechnung erforderlichen Parameter eingegeben. Im Ausgabefeld finden sich die berechneten Parameter für die Positionierungen des Panorama-Kopfes. Am unteren Bildrand sind die Aktionstasten und die Statuszeile angeordnet. In der Statuszeile werden, wenn nötig, hilfreiche Hinweise angezeigt. Der Panorama-Rechner berechnet die Parameter sowohl für das Kamera-Hochformat, als auch für das Kamera-Querformat. Nach einer abgeschlossenen Berechnung kann eine Skript-Datei gespeichert werden. Diese enthält in einer übersichtlichen Darstellung alle berechneten Parameter. Die ausgedruckte Skript-Datei erleichtert dem Fotografen die Einstellung der einzelnen Kamera-Positionen am Aufnahmeort. Eine Skript-Datei für das oben berechnete MultiRow-Panorama kann am Ende dieser Seite als pdf-Datei heruntergeladen werden.

Bei der ersten Inbetriebnahme des Panorama-Rechners muss, wenn nicht schon gesetzt, im Eingabefeld das Kamera-Modell ausgewählt werden. Sollte sich die einzusetzende Kamera nicht in der Datenbank „Camera Parameter“ vorfinden, kann diese nachträglich eingetragen werden. Die Datenbank wird über die Taste „Wahl“ geöffnet.


Vor einer Berechnung müssen dem Programm die folgenden Parameter über das Eingabefeld eingegeben werden:

 

Mit der Taste „Auto Hochformat“ oder "Auto Querformat" werden für einen ersten Überblick in der Eingabe und Ausgabe alle für das Panorama berechnete Parameter angezeigt. Einige davon wie die Schrittweite (H/V), der Bildwinkel eines Einzelbildes (H/V), die Anzahl Pixel des Gesamt-Panoramas (H/V) und die Anzahl Pixel des Gesamt-Panoramas in Mega- oder Giga Pixel, sind rein informativ. Dagegen sind die berechneten "Anz. Kolonnen" und "Anz. Reihen" im Eingabefeld, die horizontalen- und vertikalen Bildwinkel "Pano Bildwinkel (H/V)", als auch die vertikalen "Elevationswerte" im Ausgabefeld wichtig für die Beurteilung des berechneten Panoramas. Nach einer erfolgreichen Berechnung wird mit der Taste "Skript Typ" ein Dialog geöffnet, mit welchem alle Panorama-Parameter in eine Skript-Datei gespeichert um später ausgedruckt werden zu können (siehe weiter unten).

Als Erstes sollte immer eine Berechnung „Auto Hochformat“ oder "Auto Querformat" ausgeführt werden. Diese berechnet die Parameter so, dass die in der Eingabe für das Panorama festgelegten Randbedingungen erfüllt werden können. Sollte z.B. der berechnete vertikale "Pano Bildwinkel" zu gross ausfallen, kann im Eingabefeld die "Anz. Reihen" um eine Reihe reduziert werden. Die anschliessende Berechnung "Manuell Hochformat" oder "Manuell Querformat" liefert dann die neuen Ausgabe-Parameter für das Panorama. In einer detailierten Beschreibung des Panorama-Rechner werden auch Berechnungsbeispiele gezeigt.

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Kugel-Panorama-Rechner

 

Spherical Panorama Menue VR Drive

Neu in dieser Version des Panorama-Rechners ist die individuelle Berechnung der Anzahl Bilder (Kolonnen) in den einzelnen Reihen. Mit dieser Berechnungsart können speziell bei hoch aufgelösten Panoramen eine beträchtliche Anzahl an Einzelbilder eingespart werden.

Wenn das Häkchen "Optimierer für die Anz. Kolonnen in Reihen" entfernt wird, berechnet der Panorama-Rechner die horizontalen Parameter für die horizontale Ebene. Diese werden dann auch für alle übrigen Reihen verwendet.

Der Kugel Panorama-Rechner ist nur für das "Kamera Hochformat" ausgelegt. Er ist in ein Eingabe- und je ein Ausgabefeld für horizontale und vertikale Parameter aufgeteilt. Im Eingabefeld werden die für die Berechnung erforderlichen Parameter gesetzt. In den Ausgabefeldern findet man wichtige berechnete horizontale und vertikale Parameter für die Positionierungen des Panorama-Kopfes. Am unteren Bildrand sind die Aktionstasten und die Statuszeile angeordnet. In der Statuszeile werden, wenn nötig, hilfreiche Hinweise angezeigt.

Bei der ersten Inbetriebnahme des Panorama-Rechners muss, wenn nicht schon gesetzt, im Eingabefeld das Kamera-Modell ausgewählt werden. Sollte sich die einzusetzende Kamera nicht in der Datenbank „Kamera Parameter“ vorfinden, kann diese einfach nachträglich eingetragen werden. Die Datenbank wird über die Taste „Wahl“ geöffnet.

Vor einer Berechnung muss dem Programm für eine erste Berechnung lediglich ein Parameter über das Eingabefeld eingegeben werden. Es ist dies die Brennweite des eingesetzten Kamera-Objektivs. Es wird die auf dem Objektiv aufgedruckte Brennweite ohne jegliche Umrechnungsfaktoren eingegeben.

Ein Klick auf die Taste „Automatisch“ berechnet die Positionen für den Panorama-Kopf mit einer garantierten allseitigen Überlappung zwischen den Kolonnen und den Reihen mit je mindestens 25%. Die vorgegebene minimale horizontale Überlappung "Min. Überlappung Kolonnen" bezieht sich auf die Anzahl Bilder in den einzelnen Reihen. Da die Anzahl Bilder in den einzelnen Reihen gerundet werden müssen, können die berechneten horizontalen Überlappungen auch geringfügig kleiner als der vorgegebene Wert sein. Sollen Überlappungswerte vergrössert werden, können diese nach einer ersten Berechnung in den Eingabefeldern erhöht werden.

Neu ist, dass der Panorama-Rechner für jede Reihe eine optimierte Anzahl Bilder berechnet. Damit lässt sich die Anzahl Bilder für das Panorama reduzieren. Die im Ausgabefeld "Ausgabe Horizontal" aufgelisteten Nummern der Reihen sind so zu interpretieren, dass die "1. Reihe" der obersten am nächsten zu Zenit liegenden entspricht. Die letzte berechnete Reihe entspricht jener, welche am nächsten zu Nadir liegt. Die berechneten Überlappungen beziehen sich immer auf die Längsseite des Bildformates. In Zenit und Nadir wird auch die Überlappung zwischen der Längs- und schmalen Seite des Bildformates angezeigt.

Für die Berechnung der Reihen (vertikal) stehen die folgenden 3 Berechnungsmodi für zur Verfügung:

In diesem Modus werden die Reihen so angeordnet, dass zwischen den Bildern ±90° und den einzelnen Reihen eine fixe Schrittweite resultiert. Das Bild +90° wird auch das Bild im Zenit und das Bild -90° das Bild im Nadir genannt. Diese Berechnungsart hat den Nachteil, dass bei einer Drehung des Panorama-Kopfes um 360°, sich die oberste Reihe mit dem Bild im Zenit auch auf dessen Längsseite überlappt H/Q [%]. In diesem Fall ist die vordefinierte minimale Überlappung "Min. Überlappung Reihen (V)" nicht mehr gegeben

Weil diese Berechnungsart vor allem für die vertikalen Neigewinkel so einfach ist, wird in der Panorama-Fotografie fast immer dieser Berechnungsmodus verwendet.

Diese Berechnungsart behebt den Nachteil der vorangegangenen Berechnung. Dies, indem zwischen der kurzen Seite der obersten Reihe und der Längsseite des Zenit-Bildes H/Q [%] auch die Überlappung von "Min. Überlappung Reihen (V)" sichergestellt wird. Dabei ist die Überlappung auf die schmale Formatseite referenziert. Das gleiche gilt für die Überlappung im Nadir. Dadurch werden die Überlappungen zwischen den Reihen etwas verringert. Die Überlappung "Min. Überlappung Reihen (V)" zwischen den Reihen ist jedoch immer noch garantiert.

Die dritte Berechnungsart berücksichtigt auch noch den toten Winkel im Nadir. Dieser ergibt sich durch die Abdeckung des Panorama-Kopfes im Blickfeld des Kamerasuchers. Es kann sein, dass bei den vorangegangenen Berechnungen die unterste Reihe zu Nadir in die Abdeckung des Panorama-Kopfes hineinragt. Damit wird nicht nutzbare Bildinformation verschenkt. Die Berechnung schiebt nun die unterste Reihe aus der Abdeckung des Panorama-Kopfes (toter Winkel) und verteilt die einzelnen Reihen wieder gleichmässig. Zwischen Zenit und oberster Reihe ist wiederum eine Überlappung, wie bei der Berechnung „Optimiere Zenit/Nadir“ von "Min. Überlappung Reihen (V)" garantiert.

Soll nach einer Berechnung die Überlappung zwischen den Reihen oder den Kolonnen vergrössert werden, kann im Eingabefeld entsprechend die "Min. Überlappung Kolonnen (H)" oder die "Min. Überlappung Reihen (V)" schrittweise erhöht werden.

Mit der Taste "Skript speichern" kann nach einer abgeschlossenen Berechnung eine Skript-Datei gespeichert werden. Diese enthält in einer übersichtlichen Darstellung alle berechneten Parameter. Die ausgedruckte Skript-Datei erleichtert dem Fotografen die Einstellung der einzelnen Kamera-Positionen am Aufnahmeort.


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Bracketing-Rechner

 

Zuerst eine kurze Einführung

Das englische Wort Bracketing bedeutet "einklammernd". Auf die "Bracketing-Fotografie" oder "HDRI-Fotografie" übertragen versteht man darunter, dass für eine bestimmte Kameraausrichtung nicht nur ein Bild, sondern eine ganze zusammengehörige Bildreihe mit unterschiedlichen Belichtungszeiten aufgenommen wird. Es ist üblich, dass die Anzahl Bilder pro Bildreihe immer ungradzahlig gewählt wird. Wie im folgenden Berechnungsbeispiel dargestellt, resultiert dabei immer eine mittlere und symmetrisch verteilt die restlichen berechneten und unterschiedlichen Verschlusszeiten. Dies ist , wenn verfügbar, auch bei den meisten digitalen SLR-Kameras der Fall. Im Bracketing Modus soll strikte der Blendenwert konstant gehalten. Dies damit die Schärfentiefe über das gesamte Panorama konstant bleibt. Die EV-Schrittweite mit dem Wert 1 entspricht einer Veränderung des Blendenwertes um einen ganzen Blendenwert z.B. von Blende 5.6 auf Blende 8 oder umgekehrt von 8 auf 5.6.

Ohne Hilfsmittel ist es für den Fotografen oftmals schwierig zu beurteilen wie die Belichtungsstufen oder EV-Schrittweiten, aber auch die Anzahl Bilder pro Kameraposition, welche in einer Belichtungsreihe zwischen zwei Aufnahmen festzulegen sind. In einer HDRI-Belichtungsreihe müssen also die hellen als auch die dunklen Bildbereiche korrekt abgelichtet werden. Auf der anderen Seite darf die Belichtungszeit für die dunkleren Bereiche nicht zu lange sein, weil sonst z.B. bewegte Objekte unscharf abgebildet würden.

Bildreihenrechner_01

Grundsätzlich sollen die Aufnahmen im manuellen Kameramodus abgelichtet werden. Es ist egal ob ein Panorama mit oder ohne Bracketing aufgenommen wird. Dabei wird die einmal gewählte Blende und in der Regel auch die Fokussierung unverändert belassen. Wie oben schon erwähnt wird die Verschlusszeit im Bracketing Modus in vorgewählten EV-Schrittweiten verändert. Dies damit die einzelnen Bilder der Bildreihe, welche den Bereich von hell bis dunkel im Panorama abdecken, korrekt belichtet werden. Kommt Bracketing nicht zum Einsatz bleibt auch die Verschlusszeit für das gesamte Panorama unverändert. Weiter wird der Weissabgleich (WB) mit einem fixen Wert oder mit den verfügbaren Symbolen (Sonne, Wolken …) eingestellt und nicht über die automatische Berechnung (ABW). Der ISO-Wert wird, wo möglich, mit einem möglichst tiefen Wert (z.B. ISO = 100) festgelegt und wiederum nicht mit der Einstellung „Auto“. Die Fokussierung für die optimale Schärfentiefe kann manuell oder mittels Autofokus erfolgen. Nach der Scharfstellung soll die Kamera auf "Manuell Fokus" gestellt und während den Aufnahmen, wenn nicht unbedingt erforderlich, nicht verändert werden.

Ein sehr gutes Hilfsmittel, die Schärfentiefe zu optimieren und festzulegen, kann unter folgendem Link auf der Web-Site von Bob Atkins herunter geladen werden (leider nur in Englisch).

http://www.bobatkins.com/photography/technical/depth_of_field_calc.html

In der Panorama-Fotografie ist es sehr wichtig, dass als Erstes für die hellen Bereiche eine korrekte Belichtungsmessung durchgeführt wird. Denn wenn die Helligkeitswerte für rot, grün und blau (RGB) den Wert 250 überschreiten, gehen die Zeichnungen in den Details unwiderruflich verloren. Da kann auch Photoshop und Co. nicht mehr helfen. Werden während den Aufnahmen die Verschlusszeit und Blende unverändert belassen, was bei einem Bild pro Kameraposition der Fall ist, würden die hellen Bereiche im Panorama korrekt belichtet, nicht aber die dunklen Bereiche. Diese fallen in der Regel zu dunkel aus und lassen in den Details nur unzureichende Zeichnung erkennen. In einem Bildbearbeitungs-Programm ist das Aufhellen eingeschränkt möglich. Werden diese Bereiche jedoch zu stark aufgehellt, wird im Panorama ein unerwünschtes „Bildrauschen“ erkennbar. Ein Ausweg findet sich in der HDRI-Fotografie.

 

Wie funktioniert der Bracketing Rechner?

Mit den folgenden Vorgaben können mit dem Bracketing- oder Bildreihen-Rechner die Verschlusszeiten von bis zu 9 Bildern pro Kameraposition berechnet werden:

Weiter muss die untere (dunkle) Grenze des Panorama Dynamikbereichs bestimmt werden. Dies erfolgt mit einer zweiten Belichtungsmessung bei immer noch unverändertem "Blendenwert", welcher für die hellen Bereiche gewählt wurde. Daraus resultiert die zweite erforderliche "Verschlusszeit". Mit variieren der Anzahl Bilder pro Kameraposition und der EV-Schrittweite wird nun versucht, mit der berechneten Verschlusszeit (ganz links im Ausgabefeld) möglichst nahe an diese zweite gemessene Verschlusszeit heran zu kommen. Am genausten wird die Belichtungsmessungen mit einer Spotmessung. Anhand des Histogramms kann einfach beurteilt werden, ob die dunklen Bildpartien im Histogramm am linken Rand kleben, also zu dunkel sind, oder diese noch genügend Zeichnung erkennen lassen. Mit einer allfälligen Anpassung der Blende und/oder der Verschlusszeit und anschliessender Neubeurteilung im Histogramm, kann die korrekte Kombination von Blende und Verschlusszeit schnell bestimmt werden. Das gleich gilt für die Belichtungsmessung der hellen Bereiche.

Mit Programmen wie z.B. PTGui Pro, Photomatix etc. können Belichtungsreihen von mehreren Einzelbildern oder Belichtungsreihen von bereits erstellen Panoramen mittels Tone Mapping zu einem HDRI-Panorama verschmelzt werden.

 

Ein Beispiel

Wir nehmen an, dass für die hellsten Bildbereiche im Panorama die Belichtungsparameter: Blende = 8 und Verschlusszeit = 1/500“ ermittelt wurden. Wie schon erwähnt bleibt die Blende für alle Aufnahmen konstant. Dies um eine durchgehend konstante Schärfentiefe im Panorama zu erhalten. Für die zweite Messung, jene für die dunkelsten Bereiche im Panorama, erhalten wir bei konstanter Blende 8 eine Verschlusszeit von 1/15“.

Es ist wichtig darauf zu achten, dass die Verschlusszeit nicht zu lange ausfällt. Dies verhindert, dass bewegte Objekte im Panorama verschwommen dargestellt würden. Dem kann Abhilfe geschaffen werden, indem die Verschlusszeit für die Messung der hellsten Bildbereiche erhöht wird. Damit verkleinern wir zwangsläufig den Blendenwert (Blende wird mehr geöffnet). Dies hat zur Folge, dass die Schärfentiefe für das Panorama reduziert wird.

Als erstes setzen wir im Bracketing-Rechner die "Verschlusszeit" und den "Blendenwert" für die erste Belichtungsmessung, wie oben gemessen, mit den entsprechenden Pfeiltasten ein. Analog werden die „Anzahl Bilder pro Kameraposition“ als auch die „EV Schritte“ (Blenden Schritte), welche zwischen zwei Aufnahmen in der Bildreihe gewünscht werden, eingegeben. Die  Anzahl Bilder pro Kameraposition setzen wir versuchsweise auf 5 und die EV-Schrittweite zwischen den einzelnen Aufnahmen auf 2 (dies entspricht zwei vollen Blendenwerten). Mit diesen Vorgaben wird eine erste Berechnung durchgeführt.

Die Berechnung zeigt für die dunklen Bereiche ein Verschlusszeit von 0.5“ und entspricht bei weitem nicht der gemessenen 1/15". Mit dieser Verschlusszeit würden die dunklen Bereiche massiv zu lange belichtet und zu hell ausfallen.

Bildreihenrechner_02

Um auch die dunklen Bereiche korrekt zu belichten, haben wir für eine zweite Berechnung die Möglichkeit, entweder die Anzahl Bilder pro Kameraposition oder aber die EV-Schrittweite zu verringern.

Eine zweite Berechnung mit den Eingabe-Parametern: Blende = 8, Verschlusszeit = 1/500“, Anzahl Bilder pro Kameraposition = 5 und die EV-Schrittweite mit 1 1/3, ergibt eine Verschlusszeit für die dunklen Bereiche von 1/13“. Diese Belichtung liegt um einen 1/3 Blendenwert daneben, also eine perfekte Belichtung auch für die dunklen Bereiche.

Bildreihenrechner_03

Die ähnliches Ergebnis mit einer Verschlusszeit von 1/30" erhalten wir, wenn die Anzahl Bilder pro Kameraposition von 5 auf 7 erhöht und die EV-Schrittweite von 1 1/3 auf 2/3 reduziert wird. Das Bild für die dunklen Bereiche würde in diesem Fall um 1 1/3 Blendenwert unterbelichted. Bei einem grossen Dynamikumfang ist die höhere Anzahl Bilder pro Kameraposition vorzuziehen.

Bildreihenrechner_04

Durch variieren der EV-Schrittweite und/oder der Anzahl Bilder/Position und anschliessender Berechnung werden im Ausgabefeld die verschiedenen einzustellenden Verschlusszeiten angezeigt. Bei der Berechnung ist zu berücksichtigen, dass ein zu fotografierendes Panorama mit einem grossen Dynamikumfang, mit sehr hellen und sehr dunklen Bildbereichen, eine grössere Anzahl Einzelbilder pro Kamera-Position erfordert. Umgekehrt kann bei einem kleineren Dynamikumfang die Anzahl Bilder reduziert werden. Kurz gesagt sind die Werte für die Anzahl Bilder pro Kamera-Position und die EV-Schrittweite so zu wählen, dass für einen gegebenen Dynamikumfang genügend Einzelbilder abgelichtet werden und die Verschlusszeit für die dunklen Bereiche nicht zu lange ausfällt.

Leider verfügen die wenigsten Kameras über eine Bracketing-Funktion, welche mehr als 3 Aufnahmen pro Kameraposition zur Verfügung stellen. Bei den meisten digitalen SLR-Kameras lassen sich pro Kameraposition maximal drei Aufnahmen über das Menü einstellen. Die EV-Schrittweiten lassen sich in der Regel in 1/3, 1/2, 1 EV-Schrittweiten zwischen EV 0 und EV +/- 2 wählen. Eine Ausnahmen macht ein Nikon Modell der obersten Preisklasse, welches 5 bzw. 9 Aufnahmen pro Kameraposition ermöglicht. Dies jedoch bei eingeschränkter Variationsmöglichkeit der EV-Schrittweite. Mit der Canon 1Ds Mark II sollen mit einer speziellen Software benutzerdefinierte Belichtungsreihen programmiert werden können. Für fast alle übrigen Canon SLR-Kameras steht bei http://www.breezesys.com das kostenpflichtige Programm DSLR Remote Pro zum Download bereit. Damit können fast alle Kamerafunktionen über die USB-Schnittstelle von einem Notebook aus ferngesteuert werden. Maximal sind 15 Aufnahmen pro Kameraposition möglich, welche mit wählbaren EV-Schrittweiten die entsprechenden Verschlusszeiten bestimmen. Für Canon Kompakt-Kameras stellt Breezesys das ebenfalls kostenpflichtige Programm PSRemote zum Download bereit. Ich kann die Programme von Breezesys nur empfehlen.

Neu ist dieses Programm (NK Remote) von Breezesys auch für die Nikon-Gemeinde verfügbar.

Wichtig:

Der Bracketing-Rechner ist so ausgelegt, dass die wählbaren EV-Schrittweiten kompatibel zur käuflichen Steuer-Software „DSLR Remote (Pro)“ von Chris Breeze sind. Die Steuer-Software kann im Internet unter www.breezesys.com gekauft und heruntergeladen werden. Mit Canon und Nikon Kameras können so Bildreihen von bis zu 15 Bildern pro Kameraposition erstellt werden. Für die Ansteuerung der Kamera ist ein PC oder Notebook mit einer USB-Schnittstelle und natürlich die installierten Software von „breezesys“ erforderlich.

 

Für weitergehende Informationen kann ich das Buch von Christian Bloch "Das HDRI-Handbuch" dpunkt.verlag ISBN 978-89864-430-3 wärmstens empfehlen. Er vermittelt in einer spannenden und packenden Art alle Details der Grundlagen bis hin zu dem was wir in der Zukunft von HDRI "High Dynamic Range Imaging" noch erwarten dürfen.

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Kamera Parameter Datenbank

 

Panolino Kamera Parameter Datenbank

Die „Camera Parameter“ Datenbank verfügt über 100 Speicherplätze. Damit können 100 verschiedene Kameramodelle definiert und die Daten der einzusetzenden Kamera von dort ausgewählt werden. Die Parameter der Sensorgrösse in Millimeter und die Anzahl Pixel des Sensors in Breite und Höhe können in der Regel aus der Kamera-Dokumentation entnommen werden. Auch sind diese an den verschiedensten Orten im Internet abrufbar. Der tote Winkel des Roundshot VR Drive im Nadir kann selber einfach ermittelt werden. Es soll überprüft werden, ob der Panorama-Kopf oder möglicherweise z.B. eine auf dem Stativ montierte Nivellierungsplatte den toten Winkel bestimmt. In der detailierten Dokumentation des Panorama-Rechners ist das Vorgehen für die Bestimmung des toten Winkels nachvollziehbar beschrieben. Für MultiRow-Panoramen, welche keine extrem nahen Objekte im Bild beinhalten, ist dieser Parameter nicht von Bedeutung. Der tote Winkel in der obersten Zeile rechts muss jedoch immer mit einem realistischer Wert im Bereich 1° bis 25° definiert sein.

Die in der ersten Zeile stehenden Kamera-Parameter werden bei jedem Programmstart geladen und sind Basiswerte für die Berechnung. Sollten sich die Daten für das im Panorama einzusetzende Kameramodell nicht in der Datenbank befinden, können diese in eine leere Zeile eingefügt oder über die Werte eines in der Datenbank existierenden Kameramodells geschrieben werden.

Steht die einzusetzende Kamera in der Datenbank,  jedoch nicht auf der ersten Zeile, wird wie folgt vorgegangen: Das Feld des ausgewählten Kameramodells markieren. Mit der Taste „Kameramodell aktivieren“ werden diese Parameter in die erste Zeile gestellt und mit der Taste "Datenbank speichern" wird bei jedem Programmstart das aktuelle Kameramodell geladen bis ein neues Kameramodell ausgewählt wird. Abschliessen wird das Fenster über Image Quit button oben rechts geschlossen und zum Panorama-Rechner zurückgekehrt.

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Hyperfokale Distanz- und Schärfentiefe Rechner

Ein weiteres Hilfsmittel ist der Rechner zur Ermittlung der hyperfokalen Distanz und der Schärfentiefe. Bei hoch aufgelösten Panoramen, was wiederum lange Brennweiten voraussetzt, kommt der Schärfentiefe eine grosse Bedeutung zu. In der Regel will man in einem Panorama eine möglichst grosse Schärfentiefe haben. Dies kann erreicht werden, wenn auf die hyperfokale Distanz scharf gestellt wird. Wovon ist die hyperfokale Distanz abhängig? Die hyperfokale Distanz ist von folgenden Grössen abhängig:

Dabei geht man davon aus, dass das aufgenommen Bild auf maximal ca. A4 (210mm x 297mm) vergrössert und aus einem Abstand von ca. 30cm betrachtet wird. Wurde auf die hyperfokale Distanz scharf gestellt, dann ist für einen Betrachter (mittlerers Sehvermögen) von der Hälfte der hyperfokalen Distanz bis unendlich alles scharf auf dem Bild. Würde dagegen auf unendlich scharf gestellt, dann würde sich die Schärfentiefe nur von der hyperfokalen Distanz bis unendlich ausbreiten. Dies zeigt, dass im Nahbereich viel an Schärfe dazugewonnen werden kann, wenn auf die hyperfokale Distanz scharf gestellt wird.

Hyperfokale_Distanz_Rechner

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Menü Skript-Datei

Über die Taste „Erstelle Skript“ gelangt man zum Speicherdialog, um die erzeugte Skript-Datei zu speichern. Die Skript-Datei enthält in einer übersichtlichen Darstellung alle berechneten Parameter. Die ausgedruckte Skript-Datei erleichtert dem Fotografen die Einstellung der einzelnen Kamera-Positionen am Aufnahmeort. Je eine berechnete Skript-Datei für ein MultiRow- und Kugelpanorama Panorama kann über die folgenden Links <Skript-Datei MultiRow Panorama> <Skript-Datei Kugel Panorama> geöffnet und heruntergeladen werden.

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